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Betrachte es anders! Unter Coaching wird die personenbezogene Einzelberatung in der Arbeitswelt verstanden. Lösungsorientiertes Coaching hilft eigene Vorhaben und Ziele zu finden und zu handeln. Jede Lösung ist eigentlich schon vorhanden – sie muss nur gefunden werden.

Geh mir weg mit deiner Lösung,
sie wäre der Tod für mein Problem.
Annett Louisan

Kurzzeitcoaching:

Beratung in beruflichen Themen ist für die Menschen geeignet, die sich verändern wollen. Sich klar zu werden, welche Rolle- oder Beziehungsmuster man sich angeeignet hat. Und wie wird man sie wieder los? Der erste Schritt ist, sich diese bewusst zu machen. Lösungsorientiertes Arbeiten bedeutet nicht nur Bewusstmachung, nicht rückwärtsgewandt die Vergangenheit aufzuarbeiten, sondern den Blick auf das zukünftige Handeln auszurichten. 
Beispielhafte Themen beim Coaching: 
- Neue Rolle (Führungskraft, Verantwortung)
- Karriereplanung
- Hilfe bei der Entscheidungsfindung
- Umgang mit Kollegen
- Führung und Umgang mit Mitarbeitern

Lernreise zur Berufsgestaltung:

Etwas Neues möchte ich mit Ihnen wagen: Wir gehen auf eine Lernreise! Eine Reise an verschiedene Orte. Orte, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst ist. Themen, die Sie berühren werden und von denen Sie etwas lernen können. 
Beispielhafte Themen für ein Laboratorium
- Berufsperspektive verändern
- Eigene Fähigkeiten reflektieren (z.B. Führung mal anders entdecken; Auftritt und Wirkung...)
- Wissen aneignen: Scrum, Fundraising, Start-Up starten...



Arbeitssituationen sind konfliktanfällig. Und das ist gut so – Konflikte sind ein Teil guter Arbeitsbeziehungen. Meist sorgen Gruppen durch die Austragung der Konflikte dafür, das sie ihre Umwelt und deren Anforderungen abbilden. Mit dieser gefühlten Unsicherheit gilt es umzugehen und Lösungen für die Konflikte zu finden. Sicherheit in der Unsicherheit ist das Thema!

Wenn sich zwei streiten, vermittelt hoffentlich der Dritte!

Mediation:

Mediation ist für Menschen im Arbeitsleben, innerhalb der Familie oder im Bekanntenkreis – hier werden durch Gespräche mit den Beteiligten Konflikte verstanden, verhandelt, geklärt, gelöst. Der Mediator ist dabei neutral und hilft eine gemeinsame Lösung zu finden. Gemeint ist damit, das Thema zu strukturieren, Thema hinter dem Thema zu beleuchten, Perspektive zu wechseln (Rollentausch) und Lösungen festzuhalten. 

Beispielhafte Themen: 
- Familie und Partnerschaft 
- Arbeit und Wirtschaft

Konfliktcoaching:

Störungen haben Vorrang! Verdeckte Störungen können den Arbeitsablauf stärker hemmen als die Bearbeitung der Störung. Als Prozessberaterin arbeite ich häufig mit Gruppen, die ihre Themen nicht gerne auf den Teppich legen oder wo der Konflikt schon lange geduldet wird. Aber um welchen Preis? Gruppen erklären oft danach, das nicht der Konflikt total verschwunden ist, jedoch es leichter damit zu leben ist. Gruppen benötigen Zeit, sich zu öffnen. 

Beispiele:
- Arbeitsteams in Organisationen
- Führungsteams
- Weniger Hierarchie (er-)leben – Verantwortung übernehmen

Wandel von kleinen und mittelständischen Organisationen: Jede Organisation (gleichgültig ob Wirtschaftsunternehmen, Krankenhaus, Schule, Amt, Bank, Versicherung, Theater usw.) macht nach der Gründung verschiedene Phasen des Wachsens und Reifens durch, so wie der Mensch nach der Geburt, Kindheit, Jugend, Erwachsenheit und Reifung durchlebt. Im Verlauf der Entwicklung durchläuft eine Organisation eine Reihe von Phasen: Vergrößerung, Differenzierung, Hierarchisierung usw. Bei der Lösung dieser Herausforderungen ergeben sich als Nebenwirkung andere Herausforderungen und die Organisation wächst somit zu einer nächsten Phase. Für diese Übergänge Veränderung gibt es keine Patentlösung – weder für die Entwicklung von Menschen und noch von Organisationen. Erfolgreiche Veränderungen brauchen – Fokus auf Strategie, Führungsaufmerksamkeit und einen dialogischen Prozess mit (fast) allen.

Kultur verändern – Veränderung kultivieren! 
Uwe Reineck

Kulturentwicklung

Wenn man eine Organisation verändern will, so ist die genaue Analyse der Art, »wie die Dinge hier gemacht werden«, sinnvoll: Es gilt, die Rahmenbedingungen einer be- stehenden Kultur zu untersuchen und zu verändern. Wenn es darum geht, Einstellungen und Gewohnheiten der Mitarbeiter zu verändern, um zum Wohle des Unternehmenserfolgs das »Neue« herbeizuführen. Meist möchten Führungskräfte eine neue Haltung der Mitarbeiter etablieren, weil sie mit der bestehenden Kultur unzufrieden sind, etwa bei der Dienstleistungshaltung oder der Kundenorientierung. Es gibt kein Patentrezept für Kulturentwicklung, jedoch gilt ein Grundsatz: »Etwas zu verändern, erfordert nicht nur, Neues zu lernen, sondern auch zu verlernen, was der Veränderung im Wege stehen könnte« (Ed Schein).

Wachstumsentwicklung

Besonders erleben Start-Ups das Problem, das Wachsen und Erfolg haben nicht nur schön sind. Begleitet wird der äußere Erfolg vom inneren Druck, die versprochenen Themen auch intern umzusetzen. Es bedarf einer Anpassung in der Struktur, in den Prozessen und im Umgang mit den Menschen. Selbst erlebt habe ich ein wachsendes Unternehmen zu unterstützen und möchte Erfahrungen für diese Zeit weitergeben.